Die Stahlindustrie

in Oberhausen

Die Entwicklung der Stahlindustrie (3)


(Abb. 14) Hier ein Blick von der Knappenhalde über die "Klockesbrücke" zum Walzwerk Neu-Oberhausen.


(Abb. 15) Der Eingang zum Walzwerk Neu-Oberhausen 1988.


(Abb. 16) Im Thomasstahlwerk entstand durch "Frischen", das heißt durch Einleiten von Druckluft in den Konverter, aus Roheisen Stahl. Bei diesem Vorgang verbrannten die unerwünschten Beimengungen des Roheisens. Der Feuerschweif im Bildhintergrund ist nicht zu übersehen.


Die Hochkonjunktur zu Anfang des Jahrhunderts veranlaßte die Gutehoffnungshütte, an der Mülheimer Straße weitere Hochöfen zu bauen. Im Jahre 1909 ging die Eisenhütte II in Betrieb. Genau 50 Jahre später lieferte hier auch der Hochofen A als letzter Neubau das erste Roheisen. Damit erreichte die Roheisenerzeugung in Oberhausen ihre höchste Kapazität.


(Abb. 17) Die Eisenhütte II bestand in der ersten Ausbaustufe aus zwei Hochöfen. Ein Vergleich mit den Hochöfen der Eisenhütte I (Bild 11) verdeutlicht die technische Entwicklung eines halben Jahrhunderts.


(Abb. 18) Für diese Aufnahme der Eisenhütte II stand der Fotograf um 1950 auf der Essener Straße.


(Abb. 19) Der Hochofen A war der letzte und gleichzeitig der größte Hochofen in Oberhausen.


(Abb. 20) Dieser Lageplan aus dem Jahre 1910 zeigt die Hüttenbetriebe der GHH mit den angrenzenden Bergwerken des Konzerns.


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