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Internationale Kurzfilmtage Oberhausen


   
1954 Gründung der "Westdeutschen Kulturfilmtage" durch Hilmar Hoffmann
   
1958 Einführung des Mottos "Weg zum Nachbarn"
   
1959 Umbenennung des Festivals in "Westdeutsche Kurzfilmtage"
   
1960 Die Fédération Internationale des Associations de Producteurs de Films (FIAPF) erkennt das Festival an
   
1962 Oberhausener Manifest
   
1963 Umzug aus dem "Europa-Kino" in der Innenstadt in die neu eröffnete Stadthalle Oberhausen (später: "Luise-Albertz-Halle") als neuen Spielort der Kurzfilmtage
   
1968 Auszug deutscher FilmemacherInnen aus Protest gegen die Sperrung von Hellmuth Costards "Besonders wertvoll" durch die Festivalleitung
   
1969 Gründung der "Informationstage für Filme aus der Bundesrepublik Deutschland und West-Berlin", Gründung der "Filmothek der Jugend"
   
1970 Das Festival zeigt erstmals eine Computeranimation; Weggang von Hilmar Hoffmann nach Frankfurt am Main
   
1971 Will Wehling wird neuer Leiter des Festivals
   
1975 nach Wehlings Tod wird Wolfgang J. Ruf Festivalleiter
   
1978 Gründung des Kinderkinos
   
1985 Karola Gramann wird Leiterin des Festivals
   
1989 Einrichtung einer "Videosektion" sowie eines Filmmarkts, der in den folgenden Jahren rasch anwächst
   
1990 Angela Haardt wird Festivalleiterin
   
1991 Umbenennung des Festivals in "Internationale Kurzfilmtage Oberhausen", Umwandlung der "Informationstage" in den bundesweit ersten deutschen Kurzfilmwettbewerb, Ausbau der Retrospektiven zu thematischen Sonderprogrammen
   
1993 Videobeiträge werden in allen Wettbewerben gleichberechtigt zu Filmen zugelassen
   
1997 Lars Henrik Gass wird Leiter der Kurzfilmtage
   
1998 Die Kurzfilmtage beziehen im "Lichtburg Filmpalast" nach 34 Jahren einen neuen Spielort
   
1999 Umwandlung der Kurzfilmtage, die Teil der städtischen Verwaltung waren, in eine gemeinnützige GmbH; Einrichtung des weltweit ersten Festival-Musikvideopreises
   
2000 Einstellung der "Filmothek der Jugend"
   
2004 50 Jahre Internationale Kurzfilmtage Oberhausen