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"Stadt der guten Hoffnung"

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Ende der 50er Jahre hat der "Aufschwung der bildenden Künste" auch in unserer Stadt unübersehbare Blickpunkte ins Stadtbild gesetzt, die ich Ihnen auch auf dieser Seite zeigen möchte. Viel Spaß!


Berliner Bär

1962 wurde am Berliner Platz am Hauptbahnhof (heute Willy-Brandt-Platz) der "Berliner Bär" aufgestellt. Der Bär mahnt an den 17. Juni 1953. Diese 1,90 Meter hohe Figur auf einem Sockel wurde von dem Oberhausener Bildhauer Otto Waldner aus Muschelkalk-Kernstein gehauen.

Die Trauernde

Die tiefverhüllte, ganz in Schmerz versunkene Frauengestalt bringt die Trauer um die Opfer des Krieges und der Tyrannei zu ergreifendem Ausdruck. "Die Trauernde", ein 4 Meter hohes Mahnmal, wurde von dem Kölner Bildhauer Prof. Willi Meller aus dunklem Basalt gehauen. Zu sehen ist das Mahnmal vor dem Südflügel des Schlosses Oberhausen. Die Enthüllung fand 1962 anläßlich der Einweihung der Gedenkhalle im Schloß Oberhausen durch Oberbürgermeisterin Luise Albertz statt.

Vogel

Bereits seit 1962 steht am Friedensplatz eine 2,50 Meter hohe Plastik. Das Werk des Düsseldorfer Bildhauers Zoltan Szekessy ist aus geschweißtem Bronzeguß und trägt den Namen "Vogel". Zum Stadtjubliäum "100 Jahre Oberhausen" wurde die Plastik von der Stadtsparkasse Oberhausen gestiftet und soll "in ihrer harmonischen Ausgewogenheit Ruhe in die Hast ihrer Umgebung strömen". Besser bekannt ist "Vogel" natürlich unter dem Namen "der Schwan".

Brunnen

Eine interessante Arbeit der "bildenden Künste" in unserer Stadt ist dieser Brunnen. Er steht vor dem Finanzamt Oberhausen-Süd (Schwartzstraße).

Bär

Schon seit 1950 steht vor dem Eingang der ehem. "Theodor-Heuss-Realschule" in Osterfeld die Plastik mit dem Namen "Bär". Der 0,85 Meter große "Bär" aus Muschelkalk steht auf einem 4 Meter hohen Pfeiler. "Geschaffen" wurde diese Plastik von Maria Fuß, Düsseldorf.

Der Hirsch im Kaisergarten

"Kein Prunkwerk, aber eine Erinnerung an das Sterkrade der Jahrhundertwende" soll dieses 1904 in Bochum gegossene Hirsch-Denkmal sein. Es zierte viele Jahre die Villa Duesberg (Gründer der Ludwigshütte) in Sterkrade und wurde der Stadt anläßlich der Festwoche "100 Jahre Oberhausen" im September 1962 übergeben.

Eule

Die Eule des Oberhausener Künstlers Karl Muschalek ist aus einem Granitblock gehauen. Muschalek hat die Roharbeiten an der Plastik in einem Steinbruch in der Oberpfalz ausgeführt, aus dem der Block stammt. Es ist die dritte Plastik die der Bildhauer im Auftrag der Stadt Oberhausen geschaffen hat. Sie steht seit 1966 auf dem Schulhof der Tackenbergschule (heute Stadtarchiv).