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Gebäude (2)
Denkmal Nr. 47
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ehem. Kiepens Hof
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Flügelstr. 132, Oberhausen
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Erbaut: Das heutige noch erhaltene Gebäude soll aus dem Jahre 1800 stammen.
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Details: Schon zur Zeit der Franken ist eine Besiedelung in Alstaden nachzuweisen. An der Flügelstraße steht noch heute dieses Fachwerkhaus, das seinen Ursprung in dieser Zeit hat: Der Kiepenhof. Die letzte Namensträgerin soll Kiepens Gretchen gewesen sein (gestorben ca. 1900).
Denkmal Nr. 48
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Tor 8, Stahlkonstruktion
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Essener Str., Oberhausen
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Erbaut: Mitte 19. Jahrhundert
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Details: Vor dem alten Walzwerk ist die gusseiserne Torkonstruktion (Mitte 19. Jahrhundert) des Pförtnerhauses angebracht, das 1954/55 abgerissen wurde. Es war ein zweigeschossiges Traufenhaus mit glatten Wandflächen und Stichbogenfenstern. Eisenbahngleise, die durch das Tor führten, sind erhalten.
Denkmal Nr. 50
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TZU, ehem. Werksgasthaus
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Essener Str. 3, Oberhausen
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Erbaut: 1917 nach Plänen des Architekten Carl Weigle
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Stil: Neoklassizistisch
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Details: Früher Gästehaus und Casino der Gutehoffnungshütte (GHH). 1992/93 Grundsanierung der Bausubstanz und die Erweiterung mit einem neuen Gebäudekomplex. Heute findet man hier das Technologiezentrum Umweltschutz (TZU).
Denkmal Nr. 52
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GHH-Archiv - ehem. St.-Antony-Hütte
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Antoniestr. 32/34, Oberhausen
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Details: Hier wurde 1758 die erste Eisenhütte des Ruhrgebiets in Betrieb genommen. Alle Voraussetzungen für den Hüttenbetrieb waren vorhanden: Raseneisenerz als Rohstoff, Wald zur Gewinnung von Holzkohle, der Elpenbach als Antriebskraft und eine günstige Verkehrslage. Freiherr Franz Ferdinand von der Wenge, Domkapitular zu Münster, erhielt 1753 vom Kölner Erzbischof als Landesherrn die Erlaubnis, ein Hüttenwerk zu errichten. Die St.-Antony-Hütte erzeugte Roheisen und Fertigprodukte aus Eisenguss. Neben Maschinenteilen und Haushaltswaren wurden Kanonenkugeln gegossen. Um 1800 arbeiteten 80 Beschäftigte für die Hütte. 1810 erfolgte der Zusammenschluss mit zwei später entstandenen benachbarten Hütten in der 'Hüttengewerkschaft und Handlung Jacobi, Haniel und Huyssen' - Vorläufer des späteren Weltunternehmens 'Gutehoffnungshütte'. Die Roheisenerzeugung auf der St.-Antony-Hütte wurde 1820 eingestellt und von dem Werk in Sterkrade übernommen. Nach dem Umbau der Hütte zur Papierfabrik führten preußische Munitionsaufträge 1837 zur Wiederaufnahme des Hochofenbetriebes. 1843 erlosch der Hochofen aber für immer. Im Jahre 1877 stellte auch die Gießerei den Betrieb ein. Erhalten sind neben dem Hüttenteich das ehemalige Kontorgebäude und das Wohnhaus des Hüttenleiters aus dem Jahre 1758. Die 'Wiege der Ruhrindustrie' gehört heute zum Rheinischen Industriemuseum. Hier findet man auch das Archiv der GHH.
Denkmal Nr. 58
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ehem. Isolierhaus
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Nürnberger Str. 6, Oberhausen
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Details: unbekannt
Denkmal Nr. 59
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Hauptbahnhof Oberhausen
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Willy-Brandt-Platz 1, Oberhausen
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erbaut: 1929 / 34 (Neubau)
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Stil: Klassische Moderne
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Architekt: Reichsbahndirektor Hermann, Essen. Bauleitung: Reichsbahnrat Schwingels, Oberhausen
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Details: Der erste Oberhausener Bahnhof entstand 1846 (eingeschossiges Walmdachhaus). 1854 Neubau eines Empfangsgebäudes (teilweise dreigeschossig; die Bahnsteigüberdachung war in neugotischem Stil). 1885 / 88 Umbau der Empfangshalle (im Stil der Frührenaissance). 1929 Neubau des Wasserturms (ersetzt den 1885 erbauten). Das jetzige Gebäude wurde 1961/63 restauriert und umgebaut. Zuletzt wurde das Empfangsgebäude im Zuge der IBA Emscher Park renoviert. Es erhielt sein ursprüngliches Aussehen zurück. Vorplatz und Bahnhofstunnel (Durchstich nach Westen) wurden ebenfalls erneuert.
Denkmal Nr. 62
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Fachwerkgebäude
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Speldorfer Str. 63, Oberhausen
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Erbaut: Mitte des 18. Jahrhunderts
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Details: Dieses Fachwerkhaus ist das einzig erhaltene der bäuerlichen Ansiedlung Alstaden, die auf dem fruchtbaren Lehmboden der Niederterrasse an der Ruhr entstand. Es gehört zum Typ des mitteldeutschen Querdielenhauses. Die Konstruktion als Oberrähmzimmerung ohne Schwelle mit Kopfstreben ist typisch für die niederrheinische Landschaft. Der Sockelbereich ist nach den üblichen Holzschäden in dieser Zone massiv ersetzt worden.
Denkmal Nr. 67
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Elsa-Brändström-Gymnasium, ehem. Hans-Sachs-Schule (alte Berufsschule)
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Christian-Steger-Str. 10, Oberhausen
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Erbaut: 1923
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Details: Die Schule konnte erst 1928 bezogen werden, da vorher die Polizeidirektion Oberhausen-Mülheim dort untergebracht war.
Denkmal Nr. 69
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Sozialhaus, ehem. Elsa-Brändström-Gymnasium
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Elsa-Brändström-Str. 19, Oberhausen
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Details: Der Leiter der höheren Bürgerschule, Rektor Dr. Lösen, eröffnete am 15. April 1874 eine städtische mittlere höhere Töchterschule mit 93 Schülerinnen. Mit Genehmigung des Kultusminister wurde hier mit Beginn des Schuljahres 1964/65 ein Sozialwissenschaftliches Mädchengymnasium unter Beibehaltung des Namens "Elsa Brändström Gymnasium" eingerichtet. Das vor einiger Zeit aufwendig renovierte, zuletzt als Sozialhaus genutzte Gebäude, steht im Moment leer.
Denkmal Nr. 73
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Wohnhaus
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Ebertplatz 8 / Sedanstr. 54
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Details: unbekannt
Denkmal Nr. 74
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Wohnhaus
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Ebertplatz 2, Oberhausen
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Details: unbekannt
Denkmal Nr. 85
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Wohnhaus
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Hofstr. 22, Oberhausen
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Details: unbekannt