Kohlenarten, Flöznamen und Kohlensorten |
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Gestaffelt nach ihrem Alter unterscheidet man folgende Kohlenarten: |
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Als Flüchtige Bestandteile bezeichnet der Bergmann die Gase und Dämpfe, die aus der Kohle entweichen, wenn man diese unter Luftabschluß auf 900°C erhitzt. |
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In engem Zusammenhang mit den Kohlenarten stehen die Namen der Flöze, d. h. man kann, von einigen Grenzfällen abgesehen, aus dem Flöznamen auf die Kohlenart schließen. In den Partien der Magerkohle heißen die Flöze im Ruhrgebiet Sarnsbank, Wasserbank, Hinnebecke oder Besserdich. In den Eßkohlenschichten gibt es die Namen Plaßhofsbank, Girondelle, Geitling, Finefrau, Kreftenscheer oder Mausegatt, während in der Fettkohle Vornamen wie Katharina, Gustav, Hugo und Ernestine auftauchen. Die Buchstabenflöze L bis A und die Flöze der Zollverein - Gruppe gehören zu den Gaskohlen; Flöze mit den Bezeichnungen Y bis M und Aegir zählen zu den Gasflammkohlen. Die jüngsten Flöze der Flammkohle sind mit Namen aus den germanischen Götter- und Heldensagen belegt. Hier finden wir die Bezeichnungen Rübezahl, Iduna, Erda und Baldur. |
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Die Kohle kommt in folgenden Kohlensorten, die sich in der Korngröße unterscheiden, auf den Markt: |
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