Die Zeche Roland |
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(Harpener Bergbau AG) |
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Auch in dem seit 1910 zu Oberhausen gehörenden Teil der damals noch selbständigen Gemeinde Dümpten suchte eine Bohrgesellschaft nach Kohle. |
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Sie mutete zwei benachbarte Felder: 1841 Immanuel und 1847 Rohland. Das Bergamt (Essen-) Werden verlieh im Frühjahr 1847 das Bergwerkseigentum für beide Mutungen, die 1898 zum 5,44 qkm großen Feld Vereinigte Roland zusammengefaßt wurden, an die Gewerkschaft Rohland & Immanuel. |
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Die Gewerken beschlossen, die Schachtanlage Roland auf einem Fundbohrloch in der Nähe der heutigen Straße Dümpter Kamp zu errichten. Das erforderliche Grundstück konnten sie ohne Schwierigkeiten erwerben. Der Schacht sollte wasserdicht ausgemauert einen lichten Querschnitt von 4,9 x 1,8 qm erhalten, um alle benötigten Einrichtungen für die Förderung, die Wetterführung, die Wasserhaltung und die Fahrung unterbringen zu können. |
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Die bei Jacobi Haniel & Huyssen in (Oberhausen-) Sterkrade als Pumpenantrieb bestellte 40 PS starke Dampfmaschine hatte eine Lieferzeit von drei Monaten. Deshalb planten die Verantwortlichen, den Schacht zunächst mit einem vorläufigen Ausbau bis zum Steinkohlengebirge niederzubringen, ihn anschließend von unten nach oben auszumauern und dann erst die endgültige Wasserhaltung zu installieren. |
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