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geht die Eisenhütte Neu-Essen in Betrieb. Sie gehört der Fürstäbtissin des Damenstiftes Essen, Maria Cunegunda. |
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wird die Hüttengewerkschaft und Handlung Jacobi Haniel & Huyssen (JH&H) gegründet. |
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legt das Unternehmen den mit Holzkohle betriebenen Hochofen auf Neu-Essen still und nimmt ein Hammerwerk zur Herstellung von Stabeisen in Betrieb. |
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stellt der Hammer Neu-Essen auch Brammen her. |
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nimmt ein Blechwalzwerk den Betrieb auf. |
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liefert der erste Puddelofen Eisen für das neue Stabeisenwalzwerk. |
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kann JH&H auch Eisenbahnschienen walzen. |
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wird auf der Eisenhütte Oberhausen der erste Kokshochofen "angeblasen".Eine Hüttenkokerei stellt den benötigten Koks her. |
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wird der Hammer Neu-Essen stillgelegt. Auf dem Gelände richtet JH&H eine Fabrik für feuerfeste Steine ein. |
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produzieren auf der Eisenhütte Oberhausen bereits 6 Hochöfen. |
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betreibt JH&H 10 Hochöfen.Das Bessemerstahlwerk im Walzwerk Neu-Oberhausen geht mit 2 Konvertern in Betrieb. |
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wird JH&H in die Gutehoffnungshütte, Actienverein für Bergbau und Hüttenbetrieb (GHH) umgewandelt. |
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nimmt das Unternehmen den ersten Siemens-Martin-Ofen in Betrieb. |
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wird auch Draht gewalzt. |
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verarbeitet das Thomasstahlwerk phosphorreiches Roheisen. |
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gelang im Walzwerk Neu-Oberhausen die Verarbeitung des Roheisens "in einer Hitze". |
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stellt die GHH erstmals Radsätze her. |
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nimmt im Walzwerk Oberhausen eine Grobblechstraße die Produktion auf. |
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gehen die letzten Puddelöfen im Walzwerk Oberhausen (Alte Walz) außer Betrieb. |
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nimmt die Eisenhütte Oberhausen II mit 2 Hochöfen den Betrieb auf. |
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legt die GHH die Hüttenkokerei still. |
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nimmt das Zementwerk die Produktion auf. |
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wird ein 350 000 cbm Gichtgas fassender Gasometer seiner Bestimmung übergeben. |
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geht ein Mittelblechwalzwerk in Betrieb. |
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liefert der 3. Hochofen auf der Eisenhütte II das erste Roheisen. |
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entsteht durch "Entflechtung" des GHH-Konzerns die Hüttenwerke Oberhausen AG (HOAG). |
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erzeugt die HOAG einen verbesserten Konverterstahl (O2-Stahl). |
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läuft nach einem bei der HOAG entwickelten Verfahren die Rotor-Stahlerzeugung an. |
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geht das mit Gichtgas betriebene Hochdruckkraftwerk an das Netz.Das neue Blockwalzwerk I und ein kontinuierlich arbeitendes Halbzeugwalzwerk nehmen die Produktion auf. |
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ein neues kontinuierlich arbeitendes Feinstahlwalzwerk wird in Betrieb genommen. |
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geht das Blockwalzwerk II in Betrieb. |
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ersetzt ein neuzeitliches Quarto-Grobblechwalzwerk die mehrfach modernisierte Anlage aus dem Jahre 1901 |
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liefert der 4. Hochofen (Ofen A) auf der Eisenhütte II das erste Roheisen.Die HOAG stellt in Lizenz COR-TEN-Stahl her.Die HOAG übernimmt die Aktien der Bergbau AG Neue Hoffnung. Die Bergbauabteilung firmiert unter Hüttenwerk Oberhausen AG Bergbau. |
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wird das Siemens-Martin-Stahlwerk II erneuert. |
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geht die Drahtstraße II in Betrieb. |
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übernimmt die August-Thyssen-Hütte die Aktien der HOAG.Die ersten 2 Hochöfen und das Thomasstahlwerk werden stillgelegt. |
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folgt die Stillegung eines weiteren Hochofens. |
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gehen die Oberhausener Betriebe auf die neugegründete Thyssen Niederrhein AG über.Die Mittelblechstraße stellt den Betrieb ein. |
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kommt das Aus für den 4. Hochofen. |
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schließt ein Siemens-Martin-Stahlwerk die Tore. |
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geht der letzte der ehemals 8 Hochöfen (Hochofen A) und das Rotor-Stahlwerk außer Betrieb. |
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nimmt ein Elektrostahlwerk mit angegliederter Walzstraße und Stranggießanlage die Produktion auf. |
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werden die Grobblechstraße und das Preßwerk stillgelegt. |
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führt die Gesellschaft den Rest der Oberhausener Betriebe als Betriebsstätte der Thyssen Stahl AG. |
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stellen das Drahtwalzwerk I und das Mittel-Profilwalzwerk die Produktion ein. |
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wird das Zementwerk mit der Steinfabrik stillgelegt. |
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schließt das Drahtwalzwerk II seine Tore. |
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verabschiedet sich die Montanindustrie mit der Stillegung des Elektrostahlwerks aus Oberhausen. |